Hallenbau
Im Hallenbau werden meist Beton, Stein oder Metall verwendet. Dies war in der Vergangenheit sehr oft der Fall. Jedoch tritt der Aspekt des Umweltschutzes und des ökologischen Bauens immer mehr in den Vordergrund. Gerade im Hallenbau bietet sich Holz geradezu an. Holz ist ein nachwachsender umweltfreundlicher Werkstoff, der sich ideal für die Verwendung im Hallenbau eignet. Holz ist leicht zu bearbeiten, flexibel und sehr langlebig. Holz vermittelt Wärme und eine angenehme Optik. Darüber hinaus hält es den Innenraum im Sommer kühl und im Winter angenehm warm. Die Wärmedämmung ist hervorragend.
Im Gewerbebau kommen – gerade für Bürogebäude und Hallen – immer öfter sogenannte Fertigbauteile zum Einsatz. Nach den Plänen des Architekten werden die Holzteile in der Herstellerfirma vorgefertigt und können so am Bauplatz sehr schnell aufgebaut werden. Diese Fertigungsmethode, die auch beim Fertighaus angewandt wird, spart nicht nur Zeit sondern auch Geld des Bauherrn.
Der Hallenbau aus Holz eignet sich für viele Anwendungsgebiete. Egal ob es sich um Lagerhallen, Fertigungsräume, Sportzentren oder Schulen / Kindergärten handelt, Holz ist der richtige Rohstoff für ökologisches umweltfreundliches Bauen – dies ist auch beim Trend zum Holzhaus immer deutlicher zu spüren.
Sowohl für den tragenden Teil als auch für den Innenausbau trifft man mit Holz im Hallenbau die richtige Wahl. Treppen, Böden, Wände und Decken sind robust und strapazierfähig und vermitteln ein angenehmes Raumgefühl, und das für lange Jahre.
Kategoriezuordnung: Bauen · Artikel erstellt am: 26.03.2007 · 9092 Aufrufe seit dem 26.03.2007 (7 pro Tag)