Gebäudesanierung: Feuchteschäden vermeiden
Genauso wie die Menschen, sind auch die Gebäude von dem Prozess der Alterung betroffen. Da ein altes Bauwerk unsicher und unattraktiv ist, interessieren sich immer mehr Hausbesitzer für eine Modernisierung bzw. eine Wiederherstellung des Gebäudes. Im Bauwesen spricht man dabei von einer Gebäudesanierung. Wer an einer solchen Prozedur interessiert ist, kann sich zwischen den verschiedensten Sanierungsmaßnahmen entscheiden. Die erforderliche Maßnahme hängt natürlich von dem Zustand des jeweiligen Bauwerkes ab.
Wenn zum Beispiel verschiedene Betonbauteile beschädigt sind, ist eine sogenannte Betonsanierung von Nöten. Bei dieser Sanierung werden alle beschädigten Bauteile erneuert, was letztendlich zu der erforderlichen Sicherheit des Bauwerkes führen wird. Eine ebenfalls sehr große Dringlichkeit kann eine Astbestsanierung haben. Diese entfernt nämlich alle bedrohlichen Astbest-Baustoffe. Sofern man ein Haus mit einer Holzbalkendecke besitzt, wird auch früher oder später eine Deckenbalkensanierung nötig sein. Hierbei werden die Holzbalken entweder stabilisiert oder komplett ausgetauscht.
Viele Hausbesitzer haben auch mit feuchten Kellern zu kämpfen. Hier bieten sich Unternehmen für eine Mauertrockenlegung oder Mauerentfeuchtung an, die durch ihre Maßnahmen langfristige Bauschäden am Haus vermeiden helfen.
Selbstverständlich gibt es noch unzählige weitere Sanierungsmaßnahmen. Zu den populärsten zählt zum Beispiel die Fenstersanierung, die Energetische Sanierung, die Kellerhalssanierung und die Dachsanierung. Eine Besonderheit im Bereich der Gebäudesanierungen stellen die Altbausanierungen dar. Diese erzielen eine Wiederherstellung von alten Bauwerken und sorgen somit für eine Wiederherstellung des bisherigen Nutzungsstandards. Solch eine Sanierung würde übrigens auch bei dem Berliner Olympiastadion durchgeführt, um das Stadion für die Fussball WM 2006 zu rüsten.
Kategoriezuordnung: Sanierung · Artikel erstellt am: 10.11.2007 · 2898 Aufrufe seit dem 10.11.2007 (1 pro Tag)