Mauerentfeuchtung: Feuchte Wände trockenlegen
Besitzer von alten Gebäuden kennen das Problem: feuchte Wände und Mauern. Diese können nicht nur zu gesundheitlichen Problemen (Schimmelbefall), sondern auch zu einer Beschädigung der Bausubstanz führen. Dies senkt natürlich den Wert des jeweiligen Gebäudes. Experten haben berechnet, dass ein Haus mit feuchten Mauern von einer fünfunzwanzig prozentigen Wertminderung betroffen ist.
Zusätzlich muss der Hausbesitzer mit höheren Energiekosten vorlieb nehmen. Schließlich bewirken feuchte Mauern eine Senkung der Wärmedämmung von bis zu 75 Prozent. Dies sollte jeden Hausbesitzer davon überzeugen, dass eine professionelle Mauerentfeuchtung unverzichtbar ist. Wer sich für die Durchführung dieser Prozedur entschlossen hat, sollte einen Fachmann anfordern. Schließlich handelt es sich bei der Mauertrockenlegung um einen sehr komplizierten Vorgang.
Mit Hilfe der verschiedenen Messmethoden kann der Fachmann schnell eine Schadensanalyse erstellen. Diese kann Auskunft darüber gehen, wie groß der Schaden ist bzw. wie teuer die Gebäudesanierung sein wird. Am kompliziertesten wird die Durchführung der Entfeuchtung verlaufen, wenn eine sogenannte Kondensfeuchte entstanden ist. Diese wird übrigens durch eine Abkühlung der Luft hervorgerufen. Wenn die Mauern von dieser speziellen Feuchte betroffen sind, kann man jedem Hausbesitzer dazu raten, sich gleich mehrere Angebote zur Mauerentfeuchtung einzuholen. Schließlich verlangt jedes fachliche Unternehmen einen anderen Preis. Mit Hilfe des Internets kann man die Kontaktdaten der verschiedenen Betriebe erhalten.
Kategoriezuordnung: Sanierung · Artikel erstellt am: 10.11.2007 · 4931 Aufrufe seit dem 10.11.2007 (4 pro Tag)