Mauertrockenlegung: Feuchte Keller trocken legen
Ein feuchtes Mauerwerk kann man besonders häufig bei alten Bauwerken finden. Leider ist vielen Leute nicht bekannt, wie nachteilig sich dieses Problem auswirken kann. Die geringere Wärmedämmung und die steigenden Energiekosten sind noch das kleinste Problem. Deutlich tragischer gestaltet sich der gesundheitliche Aspekt. Schließlich können feuchte Mauern der Auslöser für eine Beschwerde der Gelenke sein. Zusätzlich können auch Allergien und Rheumabeschwerden auftreten. Und letztendlich wird sogar die Fassade des Hauses von der Feuchtigkeit zerstört.
Doch wodurch entstehen die feuchten Wände? Dies kann verschiedene Ursachen haben. Häufig entsteht die Feuchtigkeit durch die Abkühlung der Luft an der Wandoberfläche. Außerdem kann es zu der sogenannten Neubaufeuchte kommen. Diese wird hervorgerufen, wenn das Trocknungsverfahren des Bauwerkes fehlerhaft durchgeführt wurde. Aber selbstverständlich kann ein feuchtes Mauerwerk auch andere Ursachen haben. Zum Beispiel können auch defekte Leitungen oder Abdichtungen an den feuchten Mauern Schuld sein.
Doch ganz gleich wie es zu dieser Problematik kam, jeder betroffene Hausbesitzer sollte umgehend eine Mauertrockenlegung durchführen lassen. Diese wird von zahlreichen Spezialisten für die Gebäudesanierung angeboten. Wie sich jeder denken kann, unterscheiden sich die Preise der verschiedenen Unternehmen erheblich. Deshalb kann man jedem Hausbesitzer dazu raten, sich gleich mehrere Angebote einzuholen. Ebenso sollte man sich über die Technik informieren, die zur Mauerentfeuchtung eingesetzt wird. Hier gibt es auch einige Patente, die zum Beispiel effektive elektrophysikalische Lösungen zur Mauertrockenlegung anbieten.
Kategoriezuordnung: Sanierung · Artikel erstellt am: 10.11.2007 · 2209 Aufrufe seit dem 10.11.2007 (2 pro Tag)