Dampfdusche: Wellness in der Dusche

Es soll ja Menschen geben, die beim Begriff "Dampfdusche" an einen Hochdruckreiniger denken. Aber damit hat diese "Grundausstattung" einer Wellnessoase, sicher nicht wirklich etwas zu tun. Genau genommen hat man es hier mit einer einfachen Dusche zu tun, die man selbstverständlich auch als solche benutzen kann.

Der größte Unterschied zu einer gewöhnlichen Dusche ist jedoch, dass sich in den Wänden so einer Dusche auch noch zusätzlich Düsen befinden, die einen viel feineren Wassernebel in der Kabine verteilen. Mit entsprechenden Temperaturen kann man sich hier auch ganz schnell, fast wie in einer Sauna fühlen. Allerdings sollten Menschen mit einem empfindlichen Kreislauf etwas vorsichtiger sein. Denn im Gegensatz zu einer Sauna kann man sich in einer solchen Wellnessdusche für gewöhnlich nicht hinsetzen.

Im mittleren Temperaturbereich kann eine Dampfdusche aber auch nach einem anstrengenden Arbeitstag oder dem Sport, zur Entspannung der Haut und der Muskulatur beitragen und wie eine leichte Massage wirken. Eine abschließende kühle Dusche bringt dann auch am Abend einen erhitzten Kreislauf wieder in Schwung. Mit dem Wechsel von Heiß zu Kalt kann man sich auch den empfindlichen Kreislauf etwas stärken, der damit so trainiert wird, wie die Muskulatur im Fitnessstudio.

Wellnessoasen, in denen man sich so erholen konnte, findet man zwar auch heute noch, aber auch hier hat es in der Vergangenheit viele Fortschritte gegeben und die Dampfduschen gehören mittlerweile zu den Erholungsoasen im privaten Bereich, so wie sich auch die Badewanne vor Jahrzehnten und Jahrhunderten in den Alltag der Menschen entspannend einbrachte.

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Kategoriezuordnung: Bad · Artikel erstellt am: 06.11.2007 · 1799 Aufrufe seit dem 06.11.2007 (1 pro Tag)
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