Elektromotoren und ihre Einsatzgebiete

Elektromotoren wandeln elektrische Energie in mechanische Energie um. Die Bedeutung von Elektromotoren ist groß, zahlreiche Maschinen in Haushalt oder Industrie und natürlich Schienenfahrzeuge werden mit ihrer Hilfe angetrieben. Mehrere Magnetfelder wirken aufeinander ein und erzeugen so die Drehbewegung bzw. Rotation des Elektromotors.

Es gibt Gleichstrom- und Wechsel- oder Drehstrommotoren. Drehstrommotoren werden – wie der Name schon sagt – mittels Drehstrom betrieben. Da drei Wechselspannungen vorliegen, kommt ein Drehfeld zustande. An Drehstrommotoren werden oft Frequenzumrichter eingesetzt, da diese das Motorenanlauf- und Drehzahlverhalten positiv beeinflussen. Neben Dreh- und Wechselstrommotoren gibt es noch Linear- und Schrittmotoren. Außerdem existieren so genannte Universalmotoren, die mit Gleich- und Wechselstrom betrieben werden. Das Gegenstück zum Elektromotor ist der Generator, der mechanische Energie in Gleichstrom umwandelt. Eine andere Wirkungsweise kennzeichnet den Stromerzeuger, er wird mit Kraftstoff (Benzin oder Diesel) angetrieben und erzeugt Strom.

Die Verwendung von Elektromotoren hat zahlreiche Vorteile. So entstehen bei ihrem Betrieb keine Abgase; Maschinen, die mit einem Elektromotor ausgestattet sind, können deshalb auch in geschlossenen Räumen verwendet werden. Die Motoren zeichnet ein hoher Wirkungsgrad aus, sie sind langlebig und wartungsarm. Dadurch ergeben sich Kosteneinsparungen. Auch bei der Autoherstellung kommen seit einigen Jahren E-Motoren zum Einsatz, zum Beispiel bei Fahrzeugen mit Brennstoffzellen- oder Hybridantrieb. Um die Elektromotoren vor Überlastung zu schützen, werden vielfach Motorschutzschalter eingebaut.

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Kategoriezuordnung: Baumaschinen · Artikel erstellt am: 13.11.2007 · 1224 Aufrufe seit dem 13.11.2007 (5 pro Tag)
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