Kaminöfen

Die Bezeichnung Kaminofen wird synonym mit den Begriffen Cheminéeofen und Schwedenofen verwendet und bezeichnet im Grund einen Ofentyp, der Holz oder Öl verbrennen kann. Holzöfen, die auch unter den Überbegriff Kaminofen fallen, stellen den größten Teil der Kaminöfen dar und werden – wie der Name schon sagt – mit getrocknetem Brennholz befeuert. Ein bekannter Vertreter der Holzöfen ist der Bullerjan Warmluftofen. Der Kaminofen ist aus Stahl oder Gußeisen gefertigt und verfügt bei dekorativen Varianten über eine Glasscheibe zum Feuerraum.

Neuere Kaminöfen, die für das ökologische Heizen konstruiert wurden,  verwenden als Brennstoff Holzpellets (siehe Pelletsheizung), Holzbriketts, abgelagertes Brennholz, Papier oder Bio-Alkohol. Allen diesen Öfen ist gemeinsam, dass sie eine ausgeglichene CO2-Bilanz aufweisen – das heisst, sie nehmen beim Wachsen soviel CO2 auf, wie nachher bei der Verbrennung frei wird. Da sie zudem nachwachsen, werden sie auch als erneuerbare Energiequellen eingestuft.

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Kategoriezuordnung: Heiztechnik · Artikel erstellt am: 24.08.2006 · 10236 Aufrufe seit dem 24.08.2006 (4 pro Tag)
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