Die Gartenbank als Ort des Rückzugs und der Ruhe
In unserer heutigen hektischen Zeit kommt dem Garten als Erholungsort besondere Bedeutung zu. Gartenarbeit ist gesund für Körper und Geist, außerdem kann man sich an der selbst geschaffenen Oase erfreuen. Aus eigener Hand produziertes Gemüse oder leuchtend bunte Blumen machen den Hobbygärtner stolz und zufrieden. Wichtig ist aber auch neben der Arbeit die Entspannung. Und wo könnte man besser dem Müßiggang frönen, als auf einer Gartenbank?
Gartenbänke sind zahlreich im Handel vertreten. Sie bestehen oft aus Ratten, Gusseisen, Holz (zum Beispiel die Friesenbank aus Teak, Eukalyptus oder Bangkirai), sind naturbelassen oder aber in zum Garten passenden Farben lackiert. In vielen Gärten kann man auch selbst gezimmerte Gartenbänke sowie Gartentische oder Gartenstühle bewundern. Besonders bequem ist eine Holzbank, wenn sie mit entsprechenden Kissen und Auflagen versehen ist. Diese sind in allen möglichen Formen, Farben und Mustern erhältlich, so dass es nicht schwer fällt, die zum Garten und zur Bank passenden Kissen zu kaufen.
Neben der Bequemlichkeit sollte eine Gartenbank auch über andere Eigenschaften verfügen. So muss sie robust sein und mehreren Personen Platz bieten. Außerdem ist es wichtig, dass sie auch schlechten Witterungsverhältnissen Stand hält. Dazu sind Gartenbänke häufig schon mit entsprechenden Schutzanstrichen versehen, einige muss der Gartenbesitzer aber selbst noch behandeln. Als Alternative zu Holzgartenbänken stehen auch Bänke aus Kunststoff oder Metall zur Verfügung. Sogar steinerne Gartenbänke gibt es zuweilen, sie haben jedoch den Nachteil, dass sie schwer zu bewegen sind. Dafür sind sie aber sehr langlebig. Wer sich selbst eine Gartenbank bauen möchte, findet im Internet viele Anregungen dafür. Neben den Bauanleitungen gibt es Übersichten zu den für den Bau notwendigen Materialien und Werkzeugen.
Kategoriezuordnung: Gartenmöbel · Artikel erstellt am: 30.04.2007 · 6367 Aufrufe seit dem 30.04.2007 (5 pro Tag)