Pergola als Rankhilfe und Zierelement
Pergolen gibt es schon sehr lange. Damals wie heute wurden und werden sie als Übergangsbereiche zwischen Haus und Terrasse, aber auch als Rankhilfe eingesetzt. Außerdem können sie die Bewohner vor neugierigen Blicken schützen und bieten auch gegen Wind eine gute Abwehr. Eine Pergola ist also vielseitig einsetzbar. Hinzu kommt noch, dass sie zur optischen Aufwertung des Grundstücks beiträgt, denn fachmännisch errichtete Pergolen, an denen üppig blühende Pflanze hochranken, sind eine wahre Augenweide.
Damit die Pergola stabil steht, ist es erforderlich zur Stütze Pfosten zu errichten. Diese Pfosten können aus Holz, aber auch gemauert aus Stein oder als Metallstützen gearbeitet sein. Die Pergola selbst, also die Abdeckung, kann ebenfalls aus Holz oder Kunststoff bzw. Metall sein, wobei auch Kombinationen verschiedener Materialien möglich sind. Eifrige Heimwerker bauen sich ihre Holzpergola selbst. Dazu bedarf es nur ein wenig handwerklichen Geschicks und der geeigneten Werkstoffe und Werkzeuge. Bauanleitungen finden sich für viele verschiedene Varianten unter anderem im Internet.
Meistens werden Pergolen an einer Gebäudewand installiert, weil dadurch einerseits optische Geschlossenheit entsteht und andererseits die geschützte Lage in Wandnähe zum Sitzen im Freien einlädt. In vielen Fachmärkten können Bauteile für eine Pergola erworben werden. Die Montage gestaltet sich in der Regel sehr einfach. Um einen optimalen Stand zu garantieren, sollte sie mittels Punktfundamenten im Boden verankert sein. Wenn auch eine Pergola an sich schon ein schöner Blickfang ist, gewinnt sie noch durch Bepflanzung. Die Pflanzen nutzen sie als Spalier und ranken an ihr in die Höhe, dadurch können im Garten besonders schöne farbige Akzente gesetzt werden.
Kategoriezuordnung: Garten · Artikel erstellt am: 01.08.2007 · 5068 Aufrufe seit dem 01.08.2007 (14 pro Tag)