Haarausfall

Unter dem Begriff Haarausfall (lat. Alopezie) wird sowohl der normale Verlust an Kopfhaar wie auch der durch Erkrankung übersteigerte Haarausfall bezeichnet. Gilt ein Ausfall des Haares von 50 bis 150 Haaren am Tag noch als normal, wenn er über die ganze Fläche der behaarten Kopfpartien auftritt, so ist ein punktueller Haarverlust von auch nur 50 Haaren täglich sicher eher durch eine Erkrankung ausgelöst.

Neben der genetische Ursache einer Überempfindlichkeit auf Dihydrotestosteron, welche die Wachstumszeit eines Haares deutlich verkürzt, ist ein anderer, häufig auftretender Haarausfall der sogenannte kreisrunde Haar-Ausfall, welcher seine Ursache in einer Hautentzündung hat. Seltener tritt Haarausfall als Folge von Hormonerkrankungen, Infektionen oder Stress auf.

Als Hilfe beim Haarverlust wird die Haartransplantation, Ernährungsumstellung, die Einnahme von Haarwuchsmittel  (zum Beispiel Süßgras) oder das Tragen von Perücken empfohlen.

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Kategoriezuordnung: Gesundheit · Artikel erstellt am: 13.09.2006 · 1043 Aufrufe seit dem 13.09.2006 (1 pro Tag)
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