Infrarotkabine
Die Infratrotkabinen bzw. Infrarot-Wärmekabinen sind lange nicht so alt, wie die Sauna, trotzdem bieten sie ähnliche gesundheitsförderliche Effekte, wie eine Sauna. Der wichtigste Unterschied zwischen Saunen und Wärmekabinen ist das fehlen der Aufgüsse, die für den Saunabesuch typisch sind.
Die Aufwärmung des Körpers erfolgt in einer Infrarot-Wärmekabine vor allem durch die Infrarot-Strahlung, die durch ihre Wellenlänge tiefer in den Körper eindringen kann, als dies normales Licht kann. Die Wärmeentwicklung im Körper kennt man durch das Sonnenbaden, bei dem unter anderem auch Infrarot-Licht eine wichtige Rolle spiel. Die Infrarotkabine hat den zusätzlichen Vorteil, dass sie keine Aufheizzeit benötigt und durch das Fehlen des Saunaofens auch mit einer Grundfläche von etwas mehr als einem Quadratmeter auskommt. Während eine Sauna meistens mit Drehstrom betrieben werden muss, reicht für eine IR-Kabine eine 230-Volt-Steckdose vollkommen aus.
Kategoriezuordnung: Gesundheit · Artikel erstellt am: 11.09.2006 · 4775 Aufrufe seit dem 12.09.2006 (7 pro Tag)