Saunaofen - Das Herz der Sauna
Der Saunaofen ist Mittelpunkt und Herzstück einer jeden Sauna. Er soll einwandfrei funktionieren und optisch gut aussehen. Man unterscheidet zwischen elektrischen Saunaöfen, mit Holz beheizten Saunaöfen, Dampfsaunen und Kombigeräten.
Es gibt Varianten der Saunaheizung wie zum Beispiel die Wandsaunaöfen, die Standöfen, der frei im Raum steht, die Hinterwandöfen bzw. Hinterbank- oder Unterbanköfen, die Platz sparend sind und nicht so leicht berührt werden können. Etwas Besonderes ist zweifelsfrei der Sechseck-Saunaofen, der unbedingt einen zentralen Stellplatz benötigt, damit er von allen Seiten gesehen werden kann.
Wer möchte, kann sich für einen Saunaofen mit einer Glastür entscheiden, wodurch jederzeit ein Blick auf das Feuer möglich ist. Die Materialien für Saunaöfen sind überwiegend rostfreier Edelstahl oder verzinktes, doppelwandiges Stahlblech. So kann zum Beispiel der Innenkörper des Saunaofens aus rostfreiem Edelstahl bestehen, während außen eine weiße oder schwarze Ummantelung gewünscht wird.
Saunaöfen sollen eine gleichmäßige Wärme abgeben und über eine optimale Luftzirkulation verfügen. Die Kombiöfen gestatten ein Saunavergnügen der klassisch-finnischen Sauna aber auch, dank einer integrierten Verdampferschale, den Aufenthalt in einer Dampfsauna, der zu einem Kräuterbaderlebnis wird.
Die KW-Zahl des Saunaofens richtet sich nach dem Volumen der Saunakabine. 9 KW reichen beispielsweise für eine Kabine von 10- 12 Quadratmetern aus. Auch wenn die Sauna in Eigenarbeit aufgebaut wurde, sollte der Anschluss des Saunaofens, aus Sicherheitsgründen, immer von einem Elektrofachmann durchgeführt werden.
Kategoriezuordnung: Sauna · Artikel erstellt am: 16.02.2007 · 1473 Aufrufe seit dem 16.02.2007 (3 pro Tag)