Darmkrebstest: Bessere Chancen zur Darmkrebsfrüherkennung
Darmkrebstest: Bessere Chancen zur Darmkrebsfrüherkennung Die häufigste Testform, mit der man Patienten auf Polypen und Darmkrebs untersucht, ist die Darmspiegelung, die auch als Koloskopie bezeichnet wird. Bei diesem Darmkrebstest werden Gewebeproben entnommen und unter einem Mikroskop untersucht. Manchmal ist aber auch eine Operation nötig um die entsprechenden Gewebeproben zu bekommen. Eine weniger aufwendige Untersuchungsmethode ist die Stulprobe. Dabei wird der Stuhl, auf verstecktes Blut und das Enzym M2-PK, untersucht. Beide Symptome sind deutliche Hinweise auf bereits gewachsene Polypen oder Tumore. Wird bei einer Darmkrebs-Vorsorge Tumorgewebe entnommen, wird es auch gleich auf das Entwicklungsstadium untersucht. Nach diesem sogenannten Staging werden dann die Behandlungsempfehlungen für die Patienten erstellt.

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Kategoriezuordnung: Darmkrebs - M2-PK · Artikel erstellt am: 21.10.2006 · 2270 Aufrufe seit dem 22.10.2006 (1 pro Tag)
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