Motorradanhänger: Motorradtransport ganz einfach

Ein Motorradanhänger ist eine der einfachsten Möglichkeiten das Motorrad mit in den Urlaub zu nehmen, um schöne Motorradtouren zu machen. Auch wenn man mit dem Motorrad liegen bleibt und nicht mehr weiterfahren kann, ist es immer gut einen Motorradanhänger zu haben, um das Motorrad abzuschleppen.

Da es sehr teuer ist, sich einen Motorrad-Anhänger dafür zu mieten oder sich von einem Abschleppdienst abschleppen zu lassen, ist die Anschaffung eine sehr günstige und praktische Alternative. Besonders preiswert sind zudem gebrauchte Motorradanhänger, da diese zu einem Bruchteil vom Neupreis verkauft werden.

Wenn man etwas handwerklich begabt ist, kann man sich einen Motorradanhänger auch selber bauen. Man muss nur einen herkömmlichen PKW-Anhänger haben und auf die Ladefläche zwei Holzleisten schrauben und diese in dem Abstand von der Breite des Vorder- und Hinterreifens befestigen. Dann kann man das Motorrad mit Hilfe von Rampen auf den Anhänger schieben und es mit Spanngurten an dem Anhänger fest zurren. Aus Gründen der Sicherheit sei jedoch angemerkt, dass die Motorradhänger von Herstellern sehr viel besser konstruiert sind und auch höhere Kräfte aushalten, als dies bei den Selbstbauten der Fall ist.

Auch für Rennfahrer oder Motocross-Fahrer ist ein Motorradtransporter unabkömmlich, da diese Motorräder meist keine Straßenzulassung haben.

Einer der bekanntesten Hersteller von Motorradanhängern ist der Hersteller Kröger. Man kann sich dort einen individuellen Anhänger bauen lassen, sodass er den gewünschten Ansprüchen entspricht und er für die entsprechende Anzahl der Motorräder ausgelegt ist. Weitere große Hersteller für Anhänger sind Agados, Böckmann, Haser, Koch, Stema, Wolf und Wörmann.

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Kategoriezuordnung: Anhänger · Artikel erstellt am: 27.02.2007 · 2137 Aufrufe seit dem 27.02.2007 (1 pro Tag)
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