Autobatterie: Das Kraftwerk im Auto
Die technische Entwicklung hat auch im Auto zu vielen Änderungen geführt. So war die Autobatterie ursprünglich nicht im Auto zu finden, sondern wurde erst später ergänzt, als man den Komfort des Anlassers und der Beleuchtung auch bei stehendem Motor benötigte. Das kraftaufwändige Anlassen hat aber nicht nur früher die Menschen in Schweissausbrüche versetzt, sondern sorgt auch bei den Batterien für eine gewisse Verausgabung: Spitzenströme von 100-200 Ampere sind beim Anlassen von Fahrzeugen nicht selten der Fall.
Für eine dauerhafte Ladung der Autobatterie sorgt die Lichtmaschine, die während der Fahrt vom Motor mit angetrieben wird. Eine komplette Ladung der Batterie ist jedoch nur möglich, wenn die Autofahrt länger als nur ein paar Minuten dauert und wenn die Zusammensetzung der Batteriesäure korrekt ist. Andernfalls hat der Bleiakku nur einen Bruchteil seiner normalen Kapazität und neigt dadurch gerade bei niedrigen Umgebungstemperaturen dazu, nicht ausreichend Strom für den Anlasser zu liefern.
Für Autofahrer empfiehlt sich daher gerade ein Batteriecheck der Autobatterien vor dem Winter, damit man nicht morgens bei Minusgraden vor dem Auto steht, dass nicht anspringen möchte, weil die Leistung des Akkus nicht ausreicht. Ist einmal ein Wechsel der Autobatterie nötig, findet man zahlreiche Anbieter für Autobatterien wie Varta, Bosch, Banner, Arktis, Moll, BSA, Fortis, Hoppecke oder Exide.
Kategoriezuordnung: KFZ · Artikel erstellt am: 11.01.2007 · 9008 Aufrufe seit dem 12.01.2007 (7 pro Tag)