EU-Neuwagen und Fahrzeug-Reimport

Der Einkauf von Fahrzeugen ist durch die Einführung der Europäischen Gemeinschaft preiswerter geworden. Ganz nach dem Motto "Konkurrenz belebt das Geschäft!", kann der interessierte Käufer nicht mehr nur Autohändler in Deutschland zum Preisvergleich bieten, sogar auch Wagen aus dem EU-Ausland einkaufen. Dabei ist es natürlich nicht nötig, auch ins Ausland zu reisen, um das Auto zu holen, denn EU-Wagen  werden auch von heimischen Autohäusern angeboten.

Die Preisreduzierung, die bei EU-Neuwagen auftritt, erklärt sich durch den Reimport von Fahrzeugen, der durch freie Automobilhändler durchgeführt wird. Diese nutzen dabei den Unterschied der Besteuerung, der in den verschiedenen Ländern der EU zum Tragen kommt. Qualitative Einbußen sind jedoch für den Käufer nicht zu erwarten, da die EU-Fahrzeuge meist in den gleichen Fabriken hergestellt werden. Selbst wenn unterschiedliche Produktionsstätten existieren, arbeiten die Fahrzeug-Hersteller mit Hilfe einer Qualitätssicherung daran, dass die Standards in allen Produktionen gleich hoch sind.

Auch bei den Automarken gibt es keine Einschränkungen, da die EU-Importe nicht markengebunden sind, sondern alle Hersteller und Modelle betreffen. So werden Fahrzeuge der Marken, VW, Audi, BMW, Mercedes, Ford, Volvo, Saab, Mazda, Toyota, Opel und vielen anderen Angeboten.

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Kategoriezuordnung: KFZ · Artikel erstellt am: 19.08.2006 · 12463 Aufrufe seit dem 20.08.2006 (18 pro Tag)
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