Selbstbräuner

In unseren Breiten ist es mit dem natürlichen Bräunen nicht so einfach: Die Sonne scheint, wenn man arbeiten muss und kaum sind Ferien, hat man bestes Aprilwetter. So bleibt vielen Menschen nur der Gang ins Solarium oder der Griff zum Selbstbräuner, um einen schönen Teint zu erhalten. Da mittlerweile wissenschaftlich ein erhöhtes Hautkrebsrisiko durch Solarien nicht mehr bezweifelt wird, greifen besonders gesundheitsbewußte Menschen eher zur Cremetube, die nahtlose Bräune verspricht.

Bei der Anwendung vom kosmetischen Selbstbräuner sind jedoch einige Tipps zu beachten, um tatsächlich an die perfekte Bräune aus der Tube zu kommen:

  • Vor dem Auftragen des Selbstbräuners sollte man duschen und ein Peeling machen, um eine möglichst gute Aufnahme durch die Haut zu gewährleisten.
  • Das Auftragen der Creme funktioniert am besten mit einem Schwamm. Dadurch wird es gleichmässiger als wenn man die Bräunungscreme mit der Haut verteilt.
  • Körperbereiche wie Knie, Ellenbogen oder Knöchel sollten nur sehr sparsam behandelt werden.
  • Nach der Anwendung sollte man sofort den Haaransatz, die Augenbrauen und die Handinnenseiten reinigen.
  • Nach einer Einwirkungszeit von etwa 60 Minuten sollte man eine Feuchtigkeitscreme auftragen, wenn man zu trockener Haut neigt.

Selbstbräunungscremes sind gesundheitlich nicht alle unbedenklich. Neben dem DHA (Dihydroxyaceton), das für die Hautbräune verantwortlich ist, befinden sich in vielen Produkten auch giftige Stoffe, die durch die Haut in den Körper gelangen. Empfehlenswert ist es hier, auf Produkte von Naturkosmetik-Herstellern wie Lavera, Sante oder Elektrobio Cosmetics auszuweichen.

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Kategoriezuordnung: Kosmetik · Artikel erstellt am: 30.08.2006 · 2713 Aufrufe seit dem 30.08.2006 (2 pro Tag)
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