Nasenkorrektur
Das Selbstwertgefühl wird bei Menschen sehr durch das eigene Aussehen bestimmt. Dies geht sogar soweit, dass Krankenkassen die Kosten für eine Nasenkorrektur oder eine Rhinoplastik – wie die Mediziner sagen – übernehmen, wenn diese durch ein bestätigtes Gutachten helfen wird, psychische Probleme des Patienten zu lösen. Verständlich ist die Entscheidung zur Korrektur einer Nase, wenn es sich um eine Form handelt, die das Gesicht des Menschen optisch entstellt. Behandelbar sind dabei Höckernase, Sattelnase, krumme oder schiefe Nasen oder auch Nasen, die aufgrund eines Unfalls oder Geburtsfehlers deformiert wurden.
Die Nasenoperationen werden in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt. Lediglich kleinere Eingriffe lassen sich mit einer lokalen Betäubung realisieren. Um Narben zu vermeiden, wird die Nasenkorrektur durch einen Schnitt in der Nase vorgenommen, wobei die Neuformung einer Nase meist das Ablösung der Nasenhaut vom Knochen der Nase erfordert. Bei einer Höckernase wird nun der Nasenknochen neu modelliert, während die schiefe Nase auch einen Eingriff an der Nasenscheidewand erfordert. Bei der üblichen Nasenoperation sind die Nähte und Tamponaden nach rund 15 Tagen entfernt, so dass bereits nach wenigen Wochen keine Spuren mehr von der Schönheitsoperation zu sehen sind.
Kategoriezuordnung: Medizin · Artikel erstellt am: 29.08.2006 · 4255 Aufrufe seit dem 29.08.2006 (3 pro Tag)