Bauchstraffung

Unter dem Begriff Bauchstraffung wird in der Regel die medizinisch korrekt als Bauchdeckenstraffung benannte Methode der Plastischen Chirurgie bezeichnet, bei der überschüssiges Fettgewebe durch eine Fettabsaugung unter der Bauchdecke entfernt wird und damit ein Hängebauch beseitigt wird. Die Behandlung der Bauch Straffung wird unter anderem angewandt, wenn Personen sehr stark abgenommen haben, oder sich die Hautfülle am Bauch nach einer Schwangerschaft nicht mehr zurückbildet. Auch Schwangerschaftsstreifen können so entfernt werden.

Zur Bauchstraffung gehört in der Operation in den meisten Fällen das Fettabsaugen dazu, jedoch ist das Risiko eines solchen Eingriffes erheblich. Häufig kommt es zu postoperativen Infektionen, insbesondere bei stationären Eingriffen ist dieses Risiko hoch, da die Umgebung nur während des Eingriffs steril ist. Außerdem trägt diese Methode der Körperformung (auch Bauchdeckenplastik genannt) nicht nachhaltig zur Gewichtsreduktion bei, da ohne Umstellung der Ernährung und anderer Lebensumstände (wie zum Beispiel mehr Sport und Bewegung) der Körper trotz Bauchdeckenstraffung wieder zur genetisch vorgegebenen Ursprungsform zurückkehrt und auch unter der Bauchdecke erneut Fettzellen bildet.

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Kategoriezuordnung: Plastische Chirurgie · Artikel erstellt am: 13.09.2006 · 2152 Aufrufe seit dem 14.09.2006 (1 pro Tag)
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