Bruststraffung

Bei der Bruststraffung (lat. Mastopexie) wird, ähnlich wie bei der Bauchstraffung, durch das Absaugen von Fett Fettgewebe unter der Haut entfernt, um der Brust eine straffere Struktur und damit auch Oberfläche zu geben. In der Regel geht mit der Bruststraffung eine Brustverkleinerung einher, da das Volumen des Busens durch das Absaugen und der Hautstraffung abnimmt.

Das Risiko einer postoperativen Infektion ist bei der Straffung der Brust hier kleiner als bei Eingriffen unter der Bauchdecke, aber deswegen keinesfalls vernachlässigbar. Da diese Form der Plastischen Chirurgie nur unter Vollnarkose durchgeführt werden kann, ist eine Bruststraffung immer eine erhebliche Belastung auch für einen gesunden Körper. Und weil sich Fettgewebe nach jeder Absaugung an den selben Stellen erneut entwickeln kann, ist auch eine Bruststraffung nicht von lang anhaltender Wirkung. Eine andere Methode ist das Einsetzen von Brustimplantaten, um die Brust zu füllen und damit zu straffen.

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Kategoriezuordnung: Plastische Chirurgie · Artikel erstellt am: 13.09.2006 · 934 Aufrufe seit dem 14.09.2006 (1 pro Tag)
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