Schönheits-OP

Jede Schönheitsoperation ist ein Eingriff, bei dem Wunden am Körper entstehen, die – wie bei allen anderen Operationen auch – gewisse Risiken bergen. Narben, Entzündungen oder Störungen im Heilungsprozess sind jederzeit möglich und können auch durch hygienische Bedingungen im einer Fachkilink für plastische Chirurgie und besonders geschultes Personal im OP nicht hundertprozentig vermieden werden. Besonders diese Schönheits-OP, bei denen große Bereiche des Körpers betroffen ist, birgt diese Risiken. Bei Bauchstraffungen, Ganzkörper-Liftings und Oberschenkelstraffungen sind lange bzw. viele Schnitte notwendig.

Bei allen Schönheitsoperationen muss man mit Blutergüssen und Schwellungen an den entsprechenden Körperstellen rechnen, die jedoch nur zeitlich begrenzt sind und sich je nach körperlicher Verfassung langsam oder schnell wieder zurückbilden. Bei solchen Operationen, die keine lokale Betäubung zulassen und bei der nur unter Vollnarkose operiert werden kann, sind die mit der Narkose verbundenen Risiken auch einzuplanen. Und selbst, wenn keine Zwischenfälle eintreten, ist eine Vollnarkose eine Belastung für jeden Körper, von der er sich erst nach Monaten wieder vollständig erholt.

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Kategoriezuordnung: Medizin · Artikel erstellt am: 31.08.2006 · 3089 Aufrufe seit dem 31.08.2006 (1 pro Tag)
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