Designermode von Chanel bis Prada

"Der Teufel trägt Prada", zumindest wenn er bzw. in diesem Fall sie Glenn Close heisst und im aktuellen Kinofilm die zickige, fiese Chefin eines Modemagazins spielt. Und im wahren Leben? Armani, Prada, Gucci, Chanel, Dolce & Gabanna, Dior, Calvin Klein, Valentino und Lagerfeld sind nur einige der bekanntesten Hersteller von Designermode. Diese Luxusmarken sind schick, exklusiv und vor allem eines: teuer.

Während die meisten Modebewussten eher bei trendigen und im Preis erschwinglichen Bekleidungsgeschäften einkaufen, gibt es auf der anderen Seite die Fashion-Victims, die immer auf der Suche nach den neuesten Designerkleidung sind, und denen kein Preis für das Traumteil zu teuer ist.

Doch auch bei den Designermoden gibt es zwei verschiedene Arten der Bekleidung: Zum einen die "Haute Couture", die fast ausschließlich für den Laufsteg gefertigt wird, entweder in einer sehr kleinen Auflage oder als exklusives Einzelstück. Diese Luxusmode ist kaum im Alltag tragbar; mit der Haute Couture sollen vielmehr die neuesten Trends präsentiert werden.

Zum anderen gibt es die "Prêt-à-porter"-Mode. Sie ist sozusagen "bereit, um sie anzuziehen" und kommt in Standardgrößen sowie in hohen Stückzahlen in die Läden. Natürlich ist Prêt-à-porter deshalb günstiger als Haute Couture.

Designermode ist qualitativ hochwertiger als Low-Budget-Bekleidung, man zahlt aber auch für den Namen. Doch ein edles Luxusteil in der Garderobe muss auch für den Normalverdiener kein Traum bleiben. Zahlreiche Outletstores im Internet und Fabrikverkäufe machen Designermode für fast jedermann erschwinglich.

 37 queries. 0.257 seconds