Erneuerbare Energien
Erneuerbare Energiequellen sind solche, die Ihre Energie aus Wind, Wasser, Sonne oder Biomasse schöpfen und dadurch immer wieder erneuert sind, da sie in absehbarer Zeit nicht versiegen werden. Im Gegensatz dazu muss man bei fossilen Energien, wie Erdgas und Erdöl (Öl, Benzin und Diesel) damit rechnen, dass diese in wenigen Jahren erschöpft sind und damit ein Energiemangel auftritt. Durch den Mangel wiederum verteuern sich diese Energiequellen immer weiter, was weiterhin dadurch begünstigt wird, dass nur wenige Länder die fossilen Energien fördern und dadurch eine Abhängigkeit von diesen Ländern entsteht.
Die Verlagerung auf regenerative Energien wie Solarenergie, Windenergie und Wasserkraft wird als wichtige ökologischer Schritt betrachtet, da die erneuerbaren Energien auch wesentlich umweltfreundlicher und risikoloser genutzt werden können als Atomkraft oder Erdöl.
Erneuerbare Energien werden häufig auch finanziell gefördert, indem die Umstellung der Haustechnik auf Holzpelletheizungen oder Solaranlagen durch Zuschüsse mitfinanziert wird.
Kategoriezuordnung: Umwelt-Lexikon · Artikel erstellt am: 27.05.2006 · 1404 Aufrufe seit dem 20.08.2006 (2 pro Tag)