Whirlpool-Infos
Ein Whirlpool dient der Erholung und Entspannung. Er gehört zum Wellnessangebot in Hotels, Saunaanlagen, Sportstätten und Schwimmbädern – gelegentlich auch als Außenwhirlpool im Freien. Der Whirlpool findet aber auch im privaten Bereich immer mehr Liebhaber. Sind die baulichen Voraussetzungen dafür nicht vorhanden, muss auf den Komfort eines Luftsprudelbades nebst Massagewirkung nicht verzichtet werden: Spezielle Whirlmatten passen in eine handelsübliche Badewanne und funktionieren diese zu einem Whirlpool um.
Auch im Bereich der medizinischen Therapie wird der Whirlpool eingesetzt, etwa zum Lösen von Verspannungen und zur Unterstützung bei chronischen Schmerzen, Schlafstörungen oder Kreislauferkrankungen. Die vielen Massagedüsen kurbeln den Kreislauf an, lockern die Muskulatur und wirken anregend auf den Stoffwechsel. Insbesondere nach dem Sport oder nach körperlicher Betätigung werden die Eigenschaften eines Whirlpools als angenehm belebend und entspannend empfunden. Personen mit chronischen Erkrankungen sollten dies allerdings mit ihrem Arzt erörtern und sicherstellen, dass der Benutzung eines Whirlpools nichts entgegensteht.
Die Form einer Whirlwanne variiert zwischen runden, eckigen, quadratischen und individuell geformten Modellen. Die Zahl der Massageplätze schwankt üblicherweise zwischen drei und acht Personen. Jeder Platz ist mit verschiedenen Düsen ausgestattet, die sowohl einen reinen Wasserstrahl als auch ein sprudelndes Wasser-Luft-Gemisch erzeugen können. So können unterschiedliche Körperregionen im Wasser massiert werden.
Gelegentlich wird ein Whirlpool als “Jacuzzi” bezeichnet. Der Name geht auf den Erfinder des Whirlpools, Roy Jacuzzi, zurück, der 1968 das erste Whirlpool konstruierte.