Luftbefeuchter: Nicht nur in der Heizperiode

Natürlich ist die Hochzeit der Luftbefeuchter die Heizperiode, denn hier leiden Menschen besonders häufig unter den Folgen der trockenen Heizungsluft. Brennende, juckende Augen, eine trockene Nase und trockene Lippen sind die Anzeichen von zu trockener Wohnungsluft. Langfristig senken diese  Syptome die Wirkung des körpereigenen Immunsystems und man wird anfälliger für Grippe, Schnupfen und andere Infektionskrankheiten.

Ein Luftbefeuchter sollte daher gerade in den Räumen aufgestellt sein, in denen man sich besonders lange aufhält: Im Büro, Wohnzimmer oder Kinderzimmer. Ein langer und wiederholter Aufenthalt in Räumen mit trockener Raumluft wirkt sich langfristig negativ auf die Gesundheit der Bewohner aus.

Die Luftbefeuchtung ist jedoch nicht nur für die Hausbewohner gesund: Auch Holzmöbel und Holzdielen und Parkett leiden unter der trockenen Heizungsluft, denn eine gleichbleibene Luftfeuchtigkeit verhindert das Verziehen des Holzes. Ein praktischer Nebeneffekt der Luftbefeuchtung ist, dass die Raumluft gereinigt wird. So verschwinden unangenehme Gerüche und Belastungen durch Hausstaub relativ schnell im Filtersystem der Luftbefeuchter bzw. Luftreiniger. Zusätzlich können die meisten Luftbefeuchter mit speziellen Duftölen eingesetzt werden und arbeiten so als Raumbedufter.

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Kategoriezuordnung: Wohnen · Artikel erstellt am: 09.01.2007 · 2008 Aufrufe seit dem 09.01.2007 (1 pro Tag)
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